Eine Geschichte von Max und Moritz

4. Mai 2010

Jeder kennt die Geschichte von Wilhelm Busch. Zwei freche Buben, die einen Streich nach dem anderen spielen und am Ende vom Müller in einer Mühle zermahlen werden.

Nun, eine ähnliche Geschichte haben wir derzeit zu erleben.

Die Ankündigung neuer Regeln durch die GameForge 2 Wochen vor der Einführung mag nicht allzu wild sein, man gewöhnt sich an solche knappen Zeiträume. Was dann aber da drin steht, ist eine Frechheit sondersgleichen.
Auf einmal wird mir klar, wie die GameForge den Userschwund angehen will: Indem man aktives Flottenspiel bestmöglich unterbindet.
Die Argumentation, dass eine Internationalisierung der Regeln notwendig sei um die Durchlässigkeit zwischen den verschiedensprachigen Communities zu erhöhen, erscheint da geradezu grotesk. Es kommt eher einer Gleichschaltung der Communities nahe, denn mit dem Anspruch, dass in allen Ländern gleiche Regeln gelten müssen, ist doch schnell klar, dass jegliche Eigenständigkeit in Regelfragen ein Ende hat. Sinnvolle Änderungen müssen ab sofort also zwischen allen OGame-CoMas abgesprochen werden, die Einbeziehung der Teams kann man dadurch völlig vergessen.

Soviel erstmal zum Grundkonzept international gültiger Regeln. Viel interessanter ist nun aber, welche Regeln als Vorlage verwendet wurden, denn dabei handelt es sich um die Regeln von OGame.org. Dass sich die Regeln in .de seit ihrer Einführung mehr als bewährt haben, und nur in Detailfragen einer Nachbesserung bedurft hätten, wird dabei völlig ignoriert.

Klar – warum sollten die .de-Regeln besser sein, als .org oder .us? Berechtigte Frage. Immerhin sind die .org-Regeln viel verbreiteter. So muss man deutlich weniger Communities mit wirklich geänderten Regeln konfrontieren, für die meisten ist es nur eine Überarbeitung der sowieso schon geltenden Version.

Nur schade, dass OGame.de als älteste Community mit der meisten Erfahrung dadurch solch herbe Einschnitte erlebt. Ich hatte ja schon eingangs erwähnt, dass die neuen Regeln das Flottenspiel unterbinden sollen. Dies geschieht über eine Änderung der Bashregel. Künftig ist es zwar möglich, 6 statt der bisherigen 5 Angriffe auf das selbe Ziel (also den Planeten/Mond, nur für die, die sich gern Regeln zurechtbiegen) zu fliegen, dafür zählen Mondzerstörungen voll mit. Will man also einen Mond zerstören, muss das mit 6 Versuchen klappen oder man braucht Hilfe. In Anbetracht der Tatsache, dass das in einem alten Uni manchmal die einzige Möglichkeit ist, Langzeitsaver zu erwischen, ist man mit den neuen Regeln deutlich sicherer, wenn man einen 8k-Savemond besitzt.
Stellen wir gegenüber, dass die GameForge vor längerem einmal beschloss, die Macht der Monde einzudämmen, dann ist das ein eindeutiger Rückschritt.
Es stellt sich heraus, dass selbst früher (mehr oder weniger) aktive Flottenspieler wie WeTeHa oder Koop einfach keine Ahnung mehr haben, wie dieses Spiel funktioniert. Und dass die Verantwortlichen immernoch nicht begriffen haben, dass es nicht mehr so ist wie in den “guten alten Zeiten”, als in den Unis noch was los war.

Um hier nochmal eine unvollständige Liste der Streiche der GameForge (und damit verbunden ihrer Fehlschläge) aufzuführen:

- Einführung des Schlachtkreuzers und Änderung der Rapidfirewerte – Die heutzutage exzessive Verwendung des Schlachtkreuzers schwächt Spieler im mittleren Punktebereich enorm. Näheres dazu hier.

- Ankündigung des “Großen Neuen” im Sommer ‘07 – jetzt haben wir bald Sommer ‘10, bald solls ja angeblich losgehen mit der Einführung in allen Unis. Nach der anfänglichen Euphorie Zur Zeit der Ankündigung ist der Effekt schon längst verpufft, Enttäuschung setzt ein, als nach 1,5 Jahren erstmals durchsickert, dass es sich im Wesentlichen um eine neue Optik handelt.

- Mondzerstörung – zweimal hat es die Gameforge in den letzten 2,5 Jahren soweit gebracht, dass Mondzerstörung als Bugusing deklariert werden musste – weil neue Versionen nicht ausreichend getestet wurden und krasse Programmfehler erst im laufenden Spielbetrieb auffielen. Ein Problem, das bei fast jeder neuen Version zu Tage tritt. Kein Wunder, wenn die GameForge nicht auf die Ratschläge Tester hört, so wie ich es im Herbst ‘07 am eigenen Leib erfahren durfte.

- Die Einführung neuer Paymentfeatures (Offiziere, Händler) hat die Spielergemeinschaft mehr denn je gespalten

- Die Implementation von Zufallsereignissen – Expeditionen – bleibt wirkungslos, weil nach anfänglichen leichten Balanceproblemen konsequent zu einem +-0-Geschäft verstümmelt. Liebe GF, das war eure Chance, etwas gegen den Userschwund zu tun, denn der massive Userschwund kommt nicht zustande, weil Flotten gekillt werden, sondern weil schwächere Spieler kleingehalten und intensiv gefarmt werden. Eine Alternative dazu wären die Expeditionen gewesen, wenn deren Ertrag ernstzunehmen wäre. Ich bin der festen Überzeugung, dass damit etwas mehr Dynamik in das Spiel gekommen wäre, vielleicht hätten die Unis damit sogar noch durchgehend vierstellige Userzahlen.

- Aktivitätsanzeige – kaum ein anderes Feature ist so oft geändert worden. Und dabei sprechen wir nur von einem Zeitraum von ungefähr 2,5 Jahren. Kaum hatte man sich an die neue Version gewöhnt, wurde wieder geändert und man war wieder zum langwierigen Ausprobieren aller möglichen Kombinationen verdammt.

- Neue Features im Redesign: Astrophysik, Lager – zur “Verlangsamung des Spielaufbaus” erdacht, macht es in neuen Unis das Farmen von Inaktiven Spielern nahezu wirkungslos – klingt erstmal gut, man muss aber auch einsehen, dass sich die Farmaktivitäten damit nur auf die aktiven Spieler verlagern

- Änderung der Schussreihenfolge in AKS-Flotten – stärkt große RIP-Verbände gegenüber Speedfleet enorm. Nähere Infos hier.

- Die Einführung von Offerpal – Tage vergehen, bis die GameForge auf die teilweise pornographischen Inserate reagiert und das Angebot bereinigt. Meiner (laienhaften) Meinung nach war die zögerliche Handlungsweise in dem Fall durchaus strafrechtlich relevant.

Damit möchte ich diese kurze Aufzählung zu einem Ende bringen, es könnten hier noch viele andere Dinge stehen, die aufzeigen, wie in der Vergangenheit unüberlegt und vorschnell Änderungen durchgeführt und damit die Spielbalance nachhaltig beschädigt wurde.

Bleibt nur zu hoffen, dass wir in Bälde Wilhelm Busch zitieren können:

„Gott sei Dank! Nun ist’s vorbei
mit der Übeltäterei!“

Neuer CoMa bei OGame.de

29. April 2010

Koop geht – und beweist pünktlich zum Abschied nochmal, warum er “der Richtige” für seinen Posten als CoMa für OGame.de war. Mit seinen (bisher, man weiß ja nie) letzten Posts im OGame-Forum stellt er sein geballtes Halbwissen und alle Arroganz zur Schau.

Bezüglich der äußeren Plätze: Die sind rentabel, auf ihre Art.
Denk da einfach an die Boni für Deuteriumproduktion bzw. auf Solarsatteliten.
Dass die Planeten im Durchschnitt kleiner sind, als die in der Mitte eines Systems, ist durchaus gewollt.

Gefunden hier.

Tut mir leid, totaler Schwachsinn. Möglicherweise kann man mit ein paar hundert Kolonisationsversuchen einen Planeten zwischen 13 und 15 finden, der rentabel ist, aber gerade auf die Positionen 1-3 bezogen ist das absoluter Humbug.

Auf die (sicherlich fehlplatzierte aber deswegen nicht weniger angebrachte) Kritik an dieser Aussage reagiert er dann so:

und @ Montross: Als du deinen Board Account hier registriert hast, habe ich bereits 4 Jahre OGame gespielt. Und habe bereits, als du dich dazu entschlossen hast hier das Forum mit Beleidigungen, Hetze und Spam zu überfluten, bei der Gameforge und auch für OGame gearbeitet ;)
Und das ist auch nicht der richtige Platz um die Probleme bezüglich Gemini zu diskutieren.

Gefunden hier.

Es zeigt sich also einmal mehr: Wenn Koop etwas sagt, und die Welt nicht zustimmt, dann ist es die Welt, die sich irrt. (sehr frei nach Babylon 5 zitiert) Es mag alles korrekt sein, was er da sagt, die Art, mit Kritik umzugehen ist es nicht.

Lieber Kai,

Kritik und Hetze, das sind zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Die Frage ist immer, wie man mit Kritik (oder Richtigstellungen ;) ) umgeht. Mag sein, dass Montross ein schwieriger Zeitgenosse ist, ich hatte selbst so meine Konflikte mit ihm, aber das entbindet dich nicht davon, Fehler zuzugeben.
Einiges, was du in deiner Zeit als CoMa entschieden oder getan hast, war nun einmal falsch, wenn auch nicht zwingend in der Sache so doch zumindest in der Art und Weise.
Erwachsene Menschen sehen so etwas ein, berichtigen, lassen sich berichtigen. Wer mit Dreck wirft, weil er eine Falschaussage nicht korrigieren will, zeigt lediglich überaus infantiles Verhalten.
Es liegt in der Natur der Sache, dass man nicht immer und überall Recht haben kann. Die Kunst ist, das einzusehen, wenn man darauf hingewiesen wird.
Deine erste Reaktion ist jedoch wiedereinmal der Vorwurf der Hetze, dabei dachte ich dir das schon einmal erklärt zu haben:

Als Hetze (kein Plural) im gesellschaftlichen Sinn bezeichnet man unsachliche und verunglimpfende Äußerungen zu dem Zweck, Hass gegen Personen oder Gruppen hervorzurufen, Ängste vor ihnen zu schüren, sie zu diffamieren oder zu dämonisieren. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hetze)

Aber damals hast du es ja auch nicht verstanden. Über die Frage der Sachlichlichkeit müssen wir uns da nicht streiten, aber Diffamierung beginnt da, wo UNBERECHTIGTE Anschuldigungen getroffen werden. Deine Anwendung des Begriffes erlaubt es de facto, jede abweichende Meinung, jeden Widerspruch, der nicht absolut sachlich vorgetragen wird, als Hetze zu bezeichnen. Aber in einer vernünftigen Diskussionskultur muss auch ein wenig Raum für Polemik sein.

Ich werde durch so etwas nur in meiner Meinung bestärkt: Du bist rechthaberisch, überheblich und uneinsichtig.

Aber wo einer geht, da kommt auch einer nach – in Gestalt meines früheren Weggefährten Snowman aka. Koksy.
Ein durchweg netter Mensch, mit dem ich die Freude hatte, einige Nächte im Skype zu verbringen. Unser letzter Kontakt ist leider schon ziemlich lange her und war auch schlussendlich nicht sehr erfreulich, aber lassen wir das.
Ich kann ihn nur schwer beurteilen, weil wir doch seit über einem Jahr nichts mehr miteinander zu tun hatten, aber so GANZ  sicher bin ich mir nicht, ob er der Richtige für den Posten ist.

Christian, ich wünsche dir nichtsdestotrotz viel Glück und Erfolg und ein gutes Händchen bei deinen neuen Aufgaben.

Das Leben kann so einfach sein…

18. März 2010

LLandon findet doch als Boardadministrator des deutschen Ogame-Boards immer wieder die richtigen Worte. Auf die Beschwerde wegen eines Bugs im WBB3, der gesperrte Accounts betrifft, antwortet er nämlich so:

Beschwer dich bei Woltlab, die haben das so auf den Markt geworfen.
In WBB >3.1 ist das Problem gefixed.
Einen Einführungstermin bei uns gibt es aber bislang nicht.

Bis dahin gibt es einen sehr wirkungsvollen Workaround.
An die Regeln und nicht ständig rumtrollen, dann wird man nämlich nicht gesperrt und ist von dem Problem nicht betroffen.
Cool oder? :)

Dass manche Teile der Spiel- bzw. Forenleitung (*hust* hallo GF) das Wort “Trolling” sehr frei auslegen, schreibt er leider nicht dazu. Schade!

Urbane Mythen…

10. März 2010

Lange stand hier nichts… Zeit und Lust sind ausgeflogen, aber heute nehme ich mir mal wieder ein paar Augenblicke.

Ich lese in letzter Zeit im Ogame-Board hier und da, dass die GF nichts für den Userschwund kann, dass der mit dem Marktgefüge zu tun habe und damit, dass OGame in den letzten Jahren optisch und in Fragen der Spielbalance nicht mehr State of the Art war.

Wer bin ich, das bezweifeln zu wollen? Die Konkurrenz bietet seit Jahren fast durch die Bank besseren Support und mehr Weitsicht.

Beispiele? Space-Pioneers

Ich gebe zu, meine Erfahrungen mit diesem Spiel sind nun schon einige Jahre her, aber dennoch ganz interessant. Es begab sich also vor einigen Jahren, dass ich mir Space-Pioneers ansah und dabei in ein Gespräch mit dem Entwickler, Coyer, verwickelt wurde. Er erzählte mir dann auch, wie er überhaupt auf die Idee gekommen sei, das Spiel zu entwickeln: Als Vorschau dessen, was in OGame möglich sein würde. Er präsentierte den Gameforge-Verantwortlichen eine frühe Version mit neuen Features, die in der Community schon damals erwünscht waren – Die Gameforge lehnte ab. Ein paar Jahre später versuchte die Gameforge, SP zu kaufen… Vorausschauend waren sie also schon immer…

Aber zurück zu SP selbst: eine Menge Ideen haben ihren Weg in das Spiel gefunden, Ideen, die in der OGame-Community seit Jahren vorgeschlagen werden.

  • es gibt ein Handelssystem – keine Probleme mehr mit Handelsbetrügern
  • Mehr Gebäude, darunter etwa die Recyclinganlage, die ich schon öfter im Ideenplaneten als Vorschlag gesehen habe
  • Zwei Spielerzweige: Krieger und Händler
  • Echtes Tutorial mit der Möglichkeit, nach dem Durchspielen mit dem Account in eine reguläre Spielwelt zu wechseln

Das ist natürlich nur eine kurze Auswahl. Insgesamt war das Spiel deutlich dynamischer als OGame. Ich möchte nochmal daran erinnern, dass mein Stand in der Hinsicht schon sehr überholt ist, in der Zwischenzeit hat sich mit Sicherheit viel getan bei Space-Pioneers.

Interessant übrigens, dass es für SP einen Handyclient schon vor über 2 Jahren gab… Die GF hat das nie hinbekommen, auch wenn es groß angekündigt war.

Aber gut, vielleicht ist das ja nicht das Maß aller Dinge. Schauen wir uns andere Beispiele an.

Die Konkurrenz hat Kooperationen mit Fernsehsendern. Geht man auf die Webseite des Fernsehsenders, kann man Spiele von BigPoint oder Sevengames spielen.

MySpace kooperiert mit Bigpoint… ich weiß ja, dass bei der Gameforge von Fernsehwerbung nicht viel gehalten wird, aber das mit den sozialen Netzwerken… also, ich würde SCHÄTZEN, dass das ziemlich gut funktioniert…

Aber – wie der liebe Koop kürzlich schrieb – JETZT kümmert man sich um das Problem Userschwund. Naja, nicht gleich. Wenn die Version 1.2 draussen ist, mit ihr etliche Bugfixes aus den letzten Monaten und endlich eine Möglichkeit, die alten Unis angeblich reibungslos auf das Redesign zu updaten. Wann das ist, das kann aber noch keiner sagen. So einfach ist das eben nicht.

Eins ist doch seltsam… Andere Softwarehersteller schaffen es sogar, komplett neue Betriebssystem-Versionen innerhalb von einigen Monaten fertigzustellen, schreiben dazu eine Roadmap mit sog. Milestones, Veröffentlichungstermine für Release Candidates etc. – und, oh Wunder, diese Termine werden eingehalten. (ein hervorragendes Beispiel dafür ist Novell…)

Die Gameforge schafft es innerhalb von jetzt fast 3 Jahren seit der ersten Ankündigung nicht einmal, das Redesign auf einen Stand zu bringen, der auf allen Servern aufgespielt werden könnte.

Wie ich schon früher schrieb: höchst zweifelhaft, wie man sich mit so einem Geschäftsgebahren am Markt halten kann. Aber ich bin optimistisch, dass die Gameforge damit nicht auf ewig durchkommen wird.

Ogame, geheiligte Milchkuh

5. August 2009

Der Zulauf scheint ja wirklich zu stimmen. 24 Stunden nach dem ersten Universum mit Redesign Andromeda öffnet ein Weiteres, Barym, seine Pforten. Die bestehenden Universen werden auf der Startseite um einen zusätzlichen Listenplatz nach unten gedrängt. Aber die Gelddruckmaschine ist immerhin wieder angelaufen.

Die großangelegte Werbeoffensive, die OGAME wieder mehr Spieler verschaffen sollte, die den Userschwund in den alten Unis kompensieren sollte, diese eierlegende Wollmilchsau der Gameforge Diesen Beitrag weiterlesen »

Ein paar aktuelle Stilblüten…

4. August 2009

Was mir gestern abend entging?

Eine kleine Hommage an den großen, den einzig wahren FORNAX!

Hier mal ein kleines Posting von ihm aus alten Zeiten(TM). Fornax, solltest du das jemals lesen, DA hast du endlich deine “Gerechtigkeit”!

Aber das wäre jetzt eigentlich zu kurz, um dem einen eigenen Beitrag zu widmen, daher möchte ich noch kurz ein Fundstück aus dem Ogame-Forum vorstellen:

Da die neuen Universen von jetzt an besonders beworben werden sollen, damit sich neue User auch dort anmelden und nicht aus Versehen in der alten Version landen, ist diese Anordnung durchaus sinnvoll. Sollte die Liste wirklich nur nach Alphabet sortiert sein und später das Problem mit Uni-Bezeichnungen jenseits von U* auftauchen, kann man sich zu angemessener Zeit darum kümmern.

Geschrieben von Alex DeLarge hier. Interessanter Gedanke, die alten Unis sterben zu lassen und einfach komplett von vorn anzufangen…

Und von was träumt ihr so?

3. August 2009

Wie in diesem Thread zu lesen, gibt es ab Universum 79 eine neue Namenskonvention:

Die Benennung der Universen erfolgt ab sofort alphabetisch dabei wird ein Stern oder Sternbild als Namensgeber herangezogen, von A für Andromeda bis Z für Zagadra. Diesen Beitrag weiterlesen »

Redesign doch schon da – oder doch nicht?

31. Juli 2009

Naja, fast da ist es ja. Bisher nur um eine Woche verschoben… Bis dahin kann man sich ja nochmal in der Weltgeschichte umsehen. Bei den Userzahlen bleibt wohl mittelfristig sowieso nichts anderes zu tun. Aktueller Stand in Uni36: 1378!

Aber zum Thema:

Für einen Moment wurde ich stutzig, denn die Bilder von Imperion erinnern mich doch sehr an das Redesign von Ogame. Travian-Games bringt damit den gefühlt dreimillionsten Ogame-Clone (ich habe es noch nicht angetestet, aber auf den ersten Blick sieht es jedenfalls so aus) auf den Markt, der sogar in Sachen Oberfläche mit dem Redesign mithalten kann.
Einige Features, die mir so auf den ersten Blick aufgefallen sind (zum Beispiel die Planetenanordnung innerhalb der Sonnensysteme) heben es sogar deutlich von Ogame v1.0 ab.

Wer es mal antesten will, sage mir danach bitte auch, wie es sich spielt ;)

Meckerzeit…

27. Juli 2009

Es ist… RICHTIG! Zeit zum Meckern.

1. Warum heisst der IP-Check eigentlich IP-Check? Die Bezeichnung ist dermaßen irreführend, dass viele unerfahrene User das Feature aufgrund von massiver Internetparanoia deaktivieren. Was macht das Ding eigentlich? Ganz einfach: laufende Sitzungen (sogenannte Sessions) sind durch eine sogenannte Session-ID identifizier- und aufrufbar. Ruft jetzt ein Nutzer die Session-ID eines Anderen auf, so befindet er sich in dessen Account. Jedenfalls vorausgesetzt, er hat den Session-Cookie. Ist jetzt der IP-Check deaktiviert, dann kann der Fremdnutzer sofort seinen Gelüsten im fremden Account nachgehen und seinen Schabernack damit treiben. Wenn der IP-Check jedoch aktiviert ist, Diesen Beitrag weiterlesen »

Und sie bewegen sich doch!

22. Juli 2009

Wer hätte damit noch gerechnet… nach nunmehr 2 Jahren Entwicklungszeit wird das erste Universum mit der Versionsnummer 1.0 inklusive Redesign, Astrophysik, neuen Lagern etc. am 28.07.09 eröffnet.

Richtig! 2 Jahre. Lieber WeTeHa, das Rechnen ist eine hohe Kunst. Zieht man nämlich 7 von 9 ab, so ergibt sich 2, nicht 1 und auch nicht 1,5. Die Ankündigung von Seth Iorio kam auf der Games Convention 2007, die bekanntlich immer im Sommer stattfindet/stattfand.

Ein kleiner Wehrmutstropfen: Diesen Beitrag weiterlesen »